EM - Systeme

Gisela Weingartner

Problemlösungen für

Haushalt, Garten, Teiche und Agrar

Effektive Mikroorganismen

Beratung und Verkauf 

für ein gesundes Leben

EM benutzen ist natürliche Gesundheitsvorsorge 

und aktiver Umweltschutz

In ganz vielen Beiträgen haben wir darauf hingewiesen, wie sich die Anwendung der EM-Produkte im jeweiligen Bereich auf die Umwelt auswirkt. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einen Überblick geben, um welche Anwendungsgebiete es sich im Speziellen handelt.

Was diesen Beitrag auch ausmacht: Er soll Ihnen bewusstmachen, wie viel Gutes Sie mit der EM-Anwendung in Ihrem Umfeld bewirken und Ihnen Anregungen geben, die in Gesprächen mit Menschen helfen, die EM bisher noch nicht kennengelernt haben.


„Gutes“ Abwasser – Reinigen mit EM


Eigentlich wissen wir, dass wir mit Reinigern im Haushalt sparsam umgehen sollten, um die Umwelt zu schonen. Mit den EM-Reinigern verhält es sich aber anders: Jeder Milliliter der EMIKO-Reiniger (Badreiniger - auch für Fenster, Allzweckreiniger Lavendel, oder Citrusreiniger hell) sorgt nicht nur für Sauberkeit bis zur mikrobiellen Ebene, er hilft – später, wenn das Reinigungs- oder Wischwasser in den Abfluss geschüttet wurde – im Abwassersystem Schadstoffe abzubauen und das Wasser zu reinigen. Automatisch leistet jeder, der mit EM seinen Haushalt reinigt, also einen Beitrag zur Entlastung unserer Flüsse, Seen und Meere. #Badreiniger #Fensterreiniger #Allzweckreiniger #Abwasser

Das mag hochtrabend klingen, doch weiß man um die aktuellen Möglichkeiten in unseren Klärwerken, wird manches klarer: original EM wirken auf kleinster Ebene und bauen auch Stoffe ab (zerlegen sie in ihre Einzelteile und machen sie auf diese Weise unschädlich), die in den Klärwerken nicht aus dem Wasser gefiltert werden können: z. B. Medikamente, Nanopartikel aus Kosmetika, Pflanzen- oder Holzschutzmittel. #Klärwerk #Wasser #Filter

Die in original EM enthaltenen Photosynthesebakterien haben in dieser Hinsicht eine Schlüsselfunktion. #Photosyntesebakterien #Schlüsselfunktion

Es gibt bereits wenige Klärwerke, die auf EM setzen, um das Abwasser umfangreicher und umweltverträglicher zu reinigen. Wegen formeller Vorgaben und behördlicher Regelwerke werden es leider nur sehr langsam mehr. Bis dahin heißt es also selbst die Initiative ergreifen und reichlich mit EM reinigen!


EM fördert den Humusaufbau und Humus bindet CO2


Forscher haben errechnet, dass die vom Menschen verursachten Kohlendioxid-Mengen für etwa zwei Drittel des Klimawandels verantwortlich sind. Das ist ein besorgniserregendes Ergebnis, das all diejenigen zum Handeln aufruft, die sich auch für ihre Kinder, Enkel und Urenkel einen lebendigen Planeten wünschen. Doch was tun? #Kohlendioxid #Klimawandel

Ganz einfach: EM im eigenen Garten anwenden und/oder die Anwendung auf öffentlichen Flächen vorantreiben. …und darüber hinaus natürlich alle bekannten Empfehlungen wie „das Auto mal stehenlassen“, „regionale Lebensmittel kaufen“, „weniger Fleisch essen“ oder „Strom sparen“ beherzigen. #Garten

Die in der Landwirtschaft, im Gartenbau oder in den eigenen Gärten üblichen Bewirtschaftungsmaßnahmen der vergangenen Jahrzehnte haben dazu geführt, dass nur noch knapp die Hälfte der ursprünglich vorhandenen Humusreserven in unseren Böden vorhanden sind. Der im Humus gebundene Kohlenstoff wurde als CO2 in die Atmosphäre abgegeben. #Humus #Kohlenstoff #Gartenbau #Landwirtschaft

Der Humusanteil im Boden liegt derzeit bei 1 – 1,5 %, wobei das Drei- bis Vierfache möglich wäre. Langjährige Profis unter den EM-Anwendern haben festgestellt, dass mithilfe von EM und der regelmäßigen Zuführung organischer Substanz (z. B. EM-Kompost oder Bokashi) jährlich Humus-Zuwachsraten von 1% möglich sind. Wenn man nun weiß, dass global zwei- bis dreimal mehr Kohlenstoff in Form von Humus gebunden ist als sich CO2 in der Atmosphäre befindet, wird das enorme Potenzial von EM und bodenverbessernden Maßnahmen deutlich! #

Humus #Humusanteil #organische Substanz #Boden

Biologischer Pflanzenschutz mit EM fördert Nützlinge


Immer mehr heimischen Vögeln fehlt es an Nahrung und geeigneten Lebensräumen. Ihre Bestände werden kleiner. Insekten werden in unserer Kulturlandschaft immer weniger und die Vielfalt der Pflanzenwelt schrumpft. Lichtblicke sind Bienen- und Insektenweiden, wiederbelebte und neu angelegte Feldraine und alle biologisch bewirtschafteten Flächen. Dass ein maximaler Schutz von Kulturpflanzen, Insekten, Vögeln und der weiteren Tierwelt möglich ist, zeigen Landwirte (konventionell wie biologisch wirtschaftend), die sich zur Integration von EM auf ihren Betrieben entschieden haben. Besuchen Sie in diesem Zusammenhang auch unsere Seite für den Agrarsektor und lesen Sie im Agrarblog, wofür die EM-Technologie in der Landwirtschaft eingesetzt wird. #Kulturpflanzen #Insekten #Vögel #biologische Landwirtschaft

Im Kleinen funktioniert das natürlich auch im Hausgarten. Der biologische Pflanzenschutz beginnt unserer Ansicht nach bereits im Boden (wir nennen ihn gerne den „Darm der Pflanze“) und wird ergänzt durch PflanzenFit, das alle oberirdischen Pflanzenteile vor Schadkeimen schützt und alle Insekten verschont, weil Schädlinge lediglich vergrämt aber nicht getötet werden. #Schädlinge #Darm #Hausgarten


EM im Garten schützt das Grundwasser


Mineralische Dünger, wie z. B. das bekannte Blaukorn, sind nicht gut für unser Grundwasser. Zwar haben sie einen unmittelbaren Effekt auf das Pflanzenwachstum, aber oft sind es für den Moment zu viele Nährstoffe, die von den Pflanzen nur zum Teil aufgenommen werden können. Der Rest sickert in tiefe Bodenschichten, bis ins Grundwasser und belasten seine Qualität. Das ist insbesondere in Wassereinzugsgebieten ein Problem, das die Wasserwerke immer häufiger dazu veranlasst, Trinkwasser verschneiden zu müssen, um Grenzwerte der Trinkwasserverordnung einhalten zu können. #Trinkwasser #Grundwasser #Nährstoffe

Weil das viele Gartenbesitzer wissen und es für Pflanzen und Boden nachhaltig besser ist, geht der Trend in den vergangenen Jahren zum organischen Dünger. Durch mikrobielle Aktivität und die von Kleinstlebewesen werden organische Substanz ab- und umgebaut und Nährstoffe pflanzenverfügbar in der oberen Bodenschicht gebunden (-> Humus wird aufgebaut!). Das Grundwasser wird nicht unnötig mit Nährstoffen belastet.

In seinem eigenen Garten kann daher jeder einen Beitrag zur Qualität des Trinkwassers leisten. Und wer seinen Garten mit EM pflegt und düngt, setzt dem Grundwasserschutz die Krone auf, denn: #Grundwasserschutz #Humusbildung #Trinkwasserqualität

EM beschleunigen die Humusbildung und damit die natürliche Nährstoffbindung (auch mineralische Nährstoffe werden zum Teil im humusreichen Boden gebunden, wenn gelegentlich ein Mineraldünger eingesetzt wird!)


EM bauen im Boden vorhandene Schadstoffe ab.


EM-Dünger (eigener EM-Kompost / Bokashi und die fertigen Bokashis „Schwarzerde“, „organischer NPK-Dünger“ und „rein pflanzlich“ sowie MikroDünger) nähren das Bodenleben und ergänzen regenerative Mikroorganismen. #Dünger #Gießwasser

Alles zusammen macht den EM-gepflegten Gartenboden zu einer optimalen Filterstufe, bevor Regen- und Gießwasser das Grundwasser erreichen. #ökologischer Fußabdruck

Es gibt Menschen, denen ist es gleichgültig, wie unsere Erde in 100 Jahren aussehen wird. Uns ist das nicht gleichgültig. Und unseren Kunden auch nicht. Das wissen wir aus den letzten 20 Jahren EMIKO und unseren täglichen Gesprächen. Ein gutes Gefühl.

Der „ökologische Fußabdruck“ gibt in diesem Zusammenhang einen schönen Anhaltspunkt, wie ökologisch verträglich und nachhaltig sich ein Mensch auf der Erde verhält. Je kleiner der Abdruck, umso besser. Einberechnet wird zum Beispiel freigesetztes CO2 durch menschliche Aktivitäten wie Heizen, Autofahren oder was es kostet, unsere Abfälle zu entsorgen. Mit EM wird die Umwelt geschützt und kann sich regenerieren: Böden, Pflanzen, Tiere, Wasser und schließlich der Mensch profitieren. Jeder Einzelne verkleinert seinen „ökologischen Fußabdruck“.